Das ätherische Templat
Die erste der drei äußeren Schichten, strukturiert wie die erste Schicht und soll das Muster halten, das der Ätherkörper kopiert. Dem Hals zugeordnet, dem Zentrum, an dem etwas innerlich Geformtes eine Gestalt erhält, die andere aufnehmen können.
- Position
- Fünfte Schicht vom Körper aus
- Berichtete Reichweite
- Etwa 45 bis 60 cm entfernt
- Struktur
- Strukturiert, strukturiert; oft als Negativraum beschrieben
- Zugeordnetes Zentrum
- Halschakra
- Themen
- Das Muster hinter der physischen Form
- Entspricht
- Dem Ätherkörper, eine Oktave weiter außen
- Modell
- Modern, aus theosophischen Quellen
Ein Muster statt eines Dings
Das Modell wiederholt sich nach außen: Die Schichten eins, drei, fünf und sieben sind strukturiert; die Schichten zwei, vier und sechs sind fließend. Das ätherische Templat ist die fünfte, und ihre übliche Beschreibung ist ungewöhnlich genug, um sie festzuhalten. Praktizierende beschreiben sie nicht als Linien, sondern als den Raum, den diese Linien einnehmen, ein Negativ im fotografischen Sinn, von dem die erste Schicht abgezogen wird.
Ob diese Beschreibung begriffliche Arbeit leistet oder einfach nur anschaulich ist, lässt sich von außen schwer sagen.
Seine Zuordnung
Vishuddha regiert den Moment, in dem etwas Inneres eine äußere Form annimmt: ein Gefühl wird zu einem Satz, ein Laut wird zu einem Wort. Die Zuordnung der Templat-Schicht zum Hals folgt derselben Idee eine Ebene höher, wo ein Muster zu einem Körper wird.
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